Günther Hornig spricht von „gefrorenen Gesten“ und bezeichnet damit die nachhaltige Klarheit seiner Darstellungen.
Ein Wechselspiel, in dem sich Emotionalität und Rationalität ergänzend von einander abgrenzen. Räume auseinander zerren, hineinschauen können, lebendig bleiben.
| 1937 | in Bitterfeld geboren |
| 1957-62 | Studium der Malerei/Grafik an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden |
| seit 1967 | Fachlehrer an der HfBK Dresden |
| 1993 | Professor für Malerei/Grafik im Fachbereich Freie Kunst an der HfBK Dresden |
| 2002 | Emeritierung |
| Günther Hornig lebt und arbeitet in Dresden. |
Arbeiten: Materialbilder, Reliefs, Assemblagen, Schichtungen und Objekte, zeichenhaft malerische abstrakte Kompositionen und Collagen
Reifenwerk Riesa / Galerie Schweinebraden Berlin / Josephstift Dresden / Club der Intelligenz Dresden / Leonhardi-Museum Dresden / Sredzkistraße 64 r-g Berlin / Haus der Kulturschaffenden Berlin / Hochschule für Bildende Künste Dresden / Jugendbibliothek Dresden / Galerie Süd Dresden / Galerie Johannes Zielke Berlin / Forum Galerie Amsterdam / made Galerie Thannhausen / Galerie Sigrid Purschke Dortmund / Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH Dresden / Werretahalle Löhne / Herzzentrum Bad Oyenhausen / Nationalgalerie Berlin / Galerie Kunst der Zeit Dresden / Museum Laren Niederlande / Staatliche Kunstsammlungen Cottbus / Museum Bottrop / Haus für konstruktive und konkrete Kunst Zürich, Schweiz / Museum für konkrete Kunst Ingolstadt / Galerie unterm Turm, Syrlin Kunstverein Stuttgart / Galerie Rähnitzgasse Dresden / Kunstprojekt Kunstzug Chemnitz / Abstrakt – Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes Dresden
Ausstattung Schauspielinszenierung Senftenberg / Trickfilmgestaltung „Mein-Dein-Unser“ Dresden / Konzeption „Bautzen-Gesundbrunnen“ / Schauspielausstattung „Wie der König zum Mond wollte“ Schwerin / Wandflächengestaltung „Brauerei Coschütz“ Dresden / Glasfenstergestaltung POS Dresden-Neustadt / Wandfarbgestaltung Internat Fischhausstraße Dresden / Gestaltung der Seilplastik „Großer Dreesch“ Schwerin / „Kunstwaggon“ mit (Dieter Weise) Chemnitz-Hilbersdorf / Innenhofgestaltung Justizministerialgebäude Dresden / Wandgestaltung Foyer Semperstraße Dresden